Volker Lenz | Mein persönlicher Rückblick auf das Jahr 2018

Volker Lenz | Mein persönlicher Rückblick auf das Jahr 2018

Ein jeder hat seine persönlichen Erinnerungen an das abgelaufene Jahr. Denke ich zurück, lese ich die Berichte unserer Redaktion im Newsletter, im Golfmagazin oder auf der Homepage nach, fallen mir besonders folgende Ereignisse und Begebenheiten ein:

  1. Da ist zunächst die Enttäuschung, ja der Ärger des Präsidenten, dass zur ersten geladenen Jahreshauptversammlung zu wenige Mitglieder erschienen und so eine Abwicklung der Tagesordnung mit Entlastung des Vorstandes nicht möglich war. Unser ehrenamtlicher Vorstand hatte das nicht verdient.

  2. „Mehr Spitze aus der Breite“. Diese Forderung von Hans Immo Müller, Vorstand Sport, hat sich mir eingeprägt. Noch ist das Ziel nicht erreicht. Gute Spielerinnen und Spieler haben uns verlassen und der Nachwuchs muss früh geworben und gefördert werden. Aber wir haben uns auch über sehr gute Erfolge freuen können.Nur einige kann ich hier benennen:
  • unsere AK 50 Männer stellten fast die ganze erfolgreiche Mannschaft des GVNB im nationalen Länderwettbewerb
  • die Männer der AK 65 gewannen die Bronzemedaille bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft
  • die Männer der AK 50 erzielten den 2.Platz bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft
  • auf nationaler Ebene erreichten Moritz Wille den 9.Platz und Max Ebeling den 11.Platz in der AK 18 sowie Eline Dohrendorf in der AK 14 den 19. Platz
  • national erreichte die Mädchenmannschaft der AK 14,Landesmeister im GVNB, den 7. Platz
  • und zahlreiche Spitzenplätze bei Wettbewerben im GVNB belegten unsere Golferinnen und Golfer

  1. „Der Klub ist bestens aufgestellt“, so lässt sich der Präsident vernehmen. Aus dem ehrenamtlichen Vorstand hören wir, dass der Klub auch nach den umfangreichen Sanierungen, Neubauten und personellen Aufstockungen finanziell gut da steht. Unser Teilzeit-Manager Jochen Hosse konnte über Sponsoring und Spenden zusätzlich über 100.000 Euros einwerben.Das Mitwirken der Ehrenamtlichen wurde gefestigt; die Greenkeeper halfen, einen sehr heißen Sommer zu überstehen; der Maschinenpark wurde sinnvoll erweitert und neue Trainingsmöglichkeiten für die Winterzeit im benachbarten „Vienna House/Play Off“ erschlossen.

  2. Unser Klubleben habe ich lebendig erlebt. Dabei denke ich nicht nur an das erfolgreiche Sommerfest und das tolle Oktoberfest, sondern insbesondere an die zahlreichen Aktivitäten in den verschiedenen Spielgemeinschaften am Dienstag und Mittwoch, bei den Knackeros und den 9 Loch Runden, in den zahlreichen Trainingsgruppen und Wettkampfmannschaften, bei den Bridge Damen und den Whisky-Männern.Und das mitfühlende Interesse an unserem erkrankten Mittwochs-Captain belegt beispielhaft die Verbundenheit in diesen Gemeinschaften.

  3. Erfreulich ist für mich immer wieder, dass wir unseren Blick auch nach außen, über das Green hinaus, richten. Nur so konnten in den letzten 15 Jahren bei Turnieren zugunsten der Bürgerstiftung über 100.000 Euros eingespielt werden. Ähnliche Erfolge erzielen unsere Turniere zugunsten der Hospiz-Stiftung. “Es gibt nichts Gutes, es sei denn, man tut es“, so trefflich formulierte es Erich Kästner.Hierzu gehört auch die fortbestehende Kooperation mit den Neuerkeroder Anstalten, ja auch unsere ökologische Streuobstwiese mit dem schmackhaften Honig unseres „Bienenverstehers“ Walter Constantin.

Mit diesen persönlichen Erinnerungen wünschen ich, zugleich im Namen meiner Redaktionskollegen Thomas Schwarz, Thomas Köthke und Michael Kluge, allen Klubmitgliedern eine schöne Weihnachtszeit und ein Neues Jahr mit viel Gesundheit und viel Freude am Golfspiel.

Ach ja, und Danke an alle Mitglieder im Vorstand des Golfklubs Braunschweig, an die Damen im Sekretariat, an die Greenkeeper auf den Fairways und alle Spender. Tolle Arbeit, großmütige Unterstützung!—

Ihr Volker Lenz

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